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(Malus domestica)
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| 3 — 10 m | Kulturpflanze | NE |
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| Synonyme: Malus pumila, Pyrus malus. Phanerophyt, coll-mont. Ausgewachsene Laubblätter sind zumindest unterseits filzig behaart. Die Staubblätter sind gelb. Die Kronblätter sind vor dem Aufblühen außen meist rötlich. Die Kelchblätter sind filzig behaart. Die Früchte sind mehr als 5 cm breit, die Zweige dornenlos. Es gibt zahlreiche Sorten, vereinzelt trifft man auf verwilderte Exemplare (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 01.05.2021 Weißkirchen |
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| Aufnahmen: 18.04.2014 Ližnjan |
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| Aufnahme: 14.04.2014 Kamenjak, Premantura. |
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| Der Apfel ist eine Scheinfrucht. Es wächst hier der Blütenboden aus und schließt die eigentliche Frucht (das Kerngehäuse mit den Samen) ein. Wir verzehren also das Blütenbodengewebe samt der Schale, die einzelne braune, verkorkte Stellen aufweisen kann (braune Pünktchen im Bild oben). |
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| Die Leitbündel durch das Blütenbodengewebe führen zu den Kelchblättern und Blütenblättern, die allerdings zu Reife nur mehr als trockene Fäden oder Läppchen vorhanden sind. Die Fruchtwände (Perikarp) bilden ein Kerngehäuse, das aus 5 Einzelbälgen besteht. |
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| Im Querschnitt kann man die Anordnung der 5 Bälge gut erkennen. |
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| Die Epidermiszellen sind mit einer wachsigen Cuticula überzogen. |
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| Die Zellen des Blütenbodengewebes ("Fruchtfleisch") sind großlumig und wenig spektakulär. |
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| Teil des Perikarps aus dem Kerngehäuse |
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| Querschnitt eines Apfelkerns |
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Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1421. P. Malus L. (Gemeiner A. — Holz- oder Sau-Apfelbaum)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 182), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 26.06.2026